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Ob Live, Party oder Sonstiges - Hier findet ihr alle Veranstaltungen
Mittwoch 26.12.2018 20:00 Uhr
Live Rockin' Around the Christmas Tree formerly known as Weihnachtssingen. Live: Bedrock Five
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Die Runaway Boys präsentieren Rock'n'Roll zum zweiten Weihnachtsfeiertag.
Livemusik gibt es von den BED ROCK FIVE und danach darf zum Record Hop weiter getanzt werden.

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Montag 31.12.2018 19:00 Uhr
Live SilvesterParty LIVE: Yellow Submarine + DJs und vieles mehr...
 
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Wir laden ein zu der großen SILVESTERPARTY!
Tanzbares und gute Stimmung mit den Hits der 50er bis heute.

LIVE: Yellow Submarine
(Oldies und andere gute Musik mit u.A. Norbert Radig und Robert Boddin)
+ DISCO mit unseren Haus DJs

Im Eintrittspreis enthalten:

  • ein vitaminreiches Obstbuffet
  • ein Begrüßungsgetränk

Außerdem im Angebot:

  • Speisen à la Carte
  • Glühwein am Feuer

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YELLOW SUBMARINE
Also in diesem Zusammenhang von Wiederauferstehung zu sprechen, wäre einfach zu dick aufgetragen. Es würde den Sachverhalt auch viel zu sehr in die Nähe von Religion bringen, wo er gar nicht hingehört. Außerdem ist Ostern erst in einem Vierteljahr. Da es sich aber um ein in die Jahre gekommenes U-Boot handelt, könnte man den Begriff Auftauchen benutzen. Das würde der Besatzung des  alten Schlachtschiffes wohl auch ganz gut gefallen.  In den 90er Jahren ist dieses gelbe Boot sehr erfolgreich als Transporter von Oldies und anderer guter Musik über die Meere geschippert, hat so manchen Sturm entfacht und überstanden und ist weit in der Welt herumgekommen. Dann hat aber die alte Rostlaube seine wohlverdiente Ruhe auf dem Meeresgrund und in den Erinnerungen  ihrer Fans gefunden. Die Crewmitglieder haben anderswo angeheuert und machen unter anderer Flagge immer noch die Welt unsicher. Was immer dieser Tage auch passiert ist, wird wohl ein Mysterium bleiben.  Fakt ist, das "Yellow Submarine" wird zum Jahreswechsel noch einmal seinen Ankerplatz auf dem Schiffsfriedhof verlassen und im Kasseturm auftauchen. Die Crew ist nicht mehr ganz dieselbe, wird aber dem alten Pott nochmal ordentlich einheizen und den Laden in Bewegung bringen.

Vorverkauf Preis: 20€ zum Bestellformular
Samstag 12.01.2019 22:30 Uhr
Party Konzept: Rock On! 4 DJs - 1 Floor / Pure Rock & Metal
 
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HeavyKarl, Lasse Røkken, DJ Snikt! & El Maestro del Desastre hauen euch fette Rock- und Metaltracks um die Ohren, getreu dem Motto: "Was nicht rockt wird nicht gespielt"

Freitag 18.01.2019 22:00 Uhr
Live Diesig Dark Jazz aus Weimar
 
Samstag 19.01.2019 21:00 Uhr
Live Soundladen Rock/Funk/Ska aus Bad Kissingen + Support: El Carpintero
 
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SOUND? LADEN! – Die 10 David Guettas des Jazz, Beethovens des Punk-Rocks und No Angels der Boygroups spielen sich mit einer Mischung aus groovigen Funk, rockigen Gitarrenriffs, jazzigen Bläsereinsätzen und der souligen Stimme der Sängerin Larry in die Herzen und ganz besonders in die Füße der Zuhörer.

Musik zum Tanzen und zum abgehen! Gute Laune und Dopaminexzesse, auf und auch vor der Bühne! Das ist die Message, die diese 9 Herren der Schöpfung und die „Hähnin im Korb“ in ihrer Musik verkörpern.

Bei SoundLaden treffen knackige Bläsereinwürfe auf schnelles Bassgefummel, smoothe Balladen auf wildes Percussiongeklopfe und ein engelsgleiches Backgroundchorgegröle auf die unverwechselbare sanft-rockige Stimme der Sängerin. Eben diese Mischung macht den SoundLaden zu dem was er ist: Musik die man selbst gehört, gefühlt, erlebt und vor Allem getanzt haben muss!

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EL CARPINTERO
Handgemachte dreckige Riffs, Südstaaten-Mundharmonika, Reibeisenstimme und treibende Drums kommen hier aus einer Hand. Auf diversen Festivals und auch als Support für Jon Kenzie und The Whiskey Foundation lieferte der Zimmermann sauber ab!

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Montag 21.01.2019 20:30 Uhr
Live Jochen Rueckert Quartet Jazz aus den USA
 
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Schlagzeugspielender Exil-Koelner und Jazz-Zentrum-des-Universums-Bewohner Jochen Rueckert stellt sein Quartet vor. Die New Yorker Band mit dem Gitarristen Lage Lund, Bassist Matt Penman und Saxofonisten Mark Turner spielt von Rueckert verfasste Stuecke, die - ueberraschend- mehr zuversichtlich swingen als sich in Primzahl-Metren verfangen, wie man es von einem deutschen Schlagzeuger erwartet haette.
Jochen's Vermeidung der formellen Ausbildung, vor allem in Jazz-Komposition, sorgt fuer einen erfrischenden Mangel an elitaerem Unsinn in seiner Musik.
Das Quartet spielt seit mittlerweile ueber 7 Jahren; nach unzaehligen Tourneen kann man das feingeschliffene Zusammenspiel auf tiefsten Ebenen hoeren, fern von Effekthascherei, Eitelkeit oder Einschmeichelung.
Das Quartet veroeffentlichte im Herbst 2016 sein drittes Album, "Charm Offensive" diesmal wieder auf Pirouet Records.
Man kennt Jochen von den letzten 11 Jahren des Marc Copland Trios, dem Kurt Rosenwinkel New Quartet der 2000er, Nils Wogram’s Root70 und dem Melissa Aldana trio, seiner Praesenz in der elektronischen Musik als “Wolff Parkinson White” und seinem Buch “Read the Rueckert- travel observations and pictures of hotel rooms”. 

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Freitag 25.01.2019 22:00 Uhr
Live Lowry & Carmean Indie-Folk aus den USA
 
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Lowry und Carmean unterstützen den Sound ihrer Gitarren undStimmen mit Keyboardklängen und technischen Elementen undSamples. Alex wird Songs aus der frühen Geschichte der Band spielen, die in den vergangenen Jahren in den Hintergrund rückten. Natürlich werden die Zwei auch Songs des neuen Lowry-Albums „Night movies at beach 97“ vortragen, die sich im Grenzbereich zwischen Rock, Pop, Jazz und Indie-Folk bewegen.
Alex Lowry schafft mit ungewöhnlichen, überraschenden und technisch versierten Strukturen auf den bisher erschienenen Alben"Awful joy" , "Love is dead" und "Emporia" eine unfassbareVielfältigkeit und dem Zuhörer erschließt sich der kaum erschöpfbare Ideenkosmos von Sänger und Mastermind Alex oft erst nachmehrmaligem Hören. Magie zieht sich durch die Songs und wird zu einem echten Ereignis.
Alex Lowry gilt in der New Yorker Indie-Szene als Genie, der seinescheinbar grenzenlosen Ideen und Kreativität auf der Bühne zu einem fantastischen musikalischen Spektakel verschmelzen lässt. Man kann einen niveauvollen musikalischen Abend mit etlichenÜberraschungen erwarten.

Samstag 02.02.2019 20:00 Uhr
Live Chaosbay Progressive Metal aus Berlin + Support: Revolutions Per Minute & Syntension
 
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Nach fast dreijähriger Live-Abstinenz kehren die Prog-Metaller CHAOSBAY nun endlich wieder auf die Bühne zurück und versprechen eine gewohnt fulminante Rock-Show aus epischen Longtracks, großen Melodien und atemberaubenden Instrumental-Feuerwerken.Sänger und Mastermind Jan Listing, seine Mitstreiter Matthias Heising (b), Patrick Bernath (dr) und Neuzugang Alex Langner (g) finden sich für eine einzigartige Tour zusammen, um ihren gewaltigen Sound aus messerscharfen Riffs, vertracktem Prog, atmosphärischen Flächen und trotzdem unnachahmlich eingängigem Songwriting sound- und lichttechnisch auf eine ganz neue Ebene zu heben.

Freunde von Bands wie PERIPHERY, MUSE, TESSERACT, aber auch STEVEN WILSON, PINK FLOYD und DREAM THEATER können sich auf Ausschnitte des 40-minütigen Koloss-Tracks und Debüt-Albums „Vasilisa“ (2015) und auch einige brandneue Songs freuen.

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Syntension
Syntension ist eine Metal-Band mit einem gewissen etwas mehr. Die Band glaubt fest daran, dass außergewöhnliche Geschichten auch außergewöhnlich in der Musik erzählt werden sollten. Wenn etwas Besonderes passiert, warum es dann in eine hübsches, herkömmliches, Standard-Lied verpacken? Syntension haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Rock-Klischees über Bord zu werfen und den Musikhörer aus ihrer Comfort Zone zu schmeißen — trotzdem werden die Klischees, wenn nötig, hervorgeholt und demselben Hörer ins Gesicht gerieben. Es gibt eine Zeit und einen Ort für tanzbares Easy-Listening und ebenso für vertracktes „Was zum Teufel war das denn?!“ Das Ergebnis ist Progressive Metal und davon gibt es längst nicht genug auf der Welt.

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Revolutions Per Minute
Eine Gitarrenmelodie verhakt sich im Ohr, mit großem gesanglichen Ton, stadiontauglich, ein satter knurriger Bass, der sich über dem treibenden Groove des Schlagzeugs langsam und mächtig aufbäumt und unaufhaltsam von der Bühne rollt… – ein Gruß an die alten Bestände. Man fühlt sich schnell behaglich in diesen vertrauten Klängen, die sofort die Einflüsse klassischer Rock Bands aus vier Dekaden aufblitzen lassen.
Doch der Schein trügt, denn im nächsten Moment kommt schon der Bruch für den gerade selig nickenden Zuhörer, gerade dann, als er die stilistische Schublade schließen wollte. Was ist jetzt kaputt? Ist das immer noch die gleiche Band? Denn schon will die Musik nicht mehr passen, sie scheint sich plötzlich aus allen möglichen Schubladen zu bedienen, nicht nur aller Spielarten von harter Rockmusik, da tauchen auch Anleihen von Pop, Blues, Funk, Country und sogar Jazz auf. Sofort wird einem klar, diese Band scheut keineswegs Grenzgänge und auch keine Klischees, sie spielt mit ihnen und führt sie ständig mit einem verschmitzten Augenzwinkern vor. Um letztlich auch den Stilbruch selbst als Klischee der Progressive-Rockmusik zu entlarven.